Volleyball

Ist ein Mannschaftssport, bei dem man in zwei Mannschaften gegeneinander spielt. Die Mannschaften bestehen aus jeweils 6 Spielern, welche aus einem Spielfeld gegenüberstehen, welche mit einem Netz getrennt ist. Das Ziel von Volleyball ist, dass der Ball auf der gegnerischen Seite des Spielfeldes landet, oder das die gegnerische einen Fehler macht. Dabei muss man aufpassen, dass einem selber das nicht passiert und man darf in seinem Spielfeld den Ball bis zu dreimal hintereinander berühren. Anfangs durfte man den Ball nur mit den Händen berühren, seit ein paar Jahren darf man auch den Arm und die Füße verwenden.

Volleyball kommt aus den USA und wird fast überall auf der Welt ausgeübt. Der Weltverband im Volleyball FIVB hat 220 Nationen als Mitglieder. In Brasilien, USA, Italien und Russland wird momentan am meisten Volleyball gespielt, danach kommen China, Japan, Serbien, Polen, Kuba und Deutschland. Laut der FIVB sind etwas ein Sechstel der Menschen entweder Spieler oder Zuschauer beim Volleyball.

Entstehung

1895 hat William G. Morgan, Sportdirektor des YMCA in Holyoke, „Mintonette“ erfunden, ein Ballspiel für ältere Vereinsmitglieder. Es wurde eine sanftere Art zu spielen als beim Basketball. Mintonette war eine Mischung aus Tennis und American Handball und wurde in der Halle gespielt. Dazu verfasst Morgan auch schon ein paar Regeln, zum einen war das Feld 7,62m x 15,24m groß unf wurde duch ein fast 2m großen netz geteilt. Spieler und Ballkontakte waren unbegrenzt möglich und bei einem Fehlaufschlag gab es einen zweiten Versuch. Bei einer Jahreskonferenz wurde das Spiel in Anwesenheit aller Sportdirektoren des YMCA im Jahre 1896 vorgestellt und fand bei allen Kollegen Zustimmung. Da das Spiel im volley gespielt wird, wurde so der Name Volleyball geboren. Die Regeln wurden bis heute etwas verändern oder neue Regeln kamen dazu.

Volleyball in Europa

In nur wenigen Jahre hat sich Volleyball auf die ganze Welt ausgebreitet und war sehr beliebt unter den Zuschauern. Zuerst war es nur in Kanada und Asien bekannt, danach im Erster Weltkrieg verbreitete es sich dann in Osteuropa aus und entwickelte sich dort zu einer populären Sportart. Als der Ostblock zusammen viel, vielen auch die starken Mannschaften aus der Sowjetunion und Tschechien. Erstmal in den USA im Jahr 1910 wurde die Regel mir 6 Spielern und drei Ballkontakten pro Mannschaft eingeführt. 1924 wurde Volleyball bei den Olympischen Spielen vorgestellt. In Mitte des 20. Jahrhundert hatte sich Volleyball auf über die gesamten Kontinente verbreitet. 1947 wurde der FIVB gegründet und etwas später fand die Volleyball-Weltmeisterschaft statt.

Das Spielfeld

Von Loge - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=80854

Das Spielfeld im Volleyball ist heute 18m lang und 9m breit, so hat jede Mannschaft ein Fel von 9m x 9m, welche durch eine Mittellinie getrennt werden. Auf der Mittellinie befindet sich ein Netzt welche bis zur oberen Kannte bei Männer 2,43m und bei Frauen 2,24m hoch ist, bei einem Mixed-Spiel ist es 2,35m hoch. Das Netz an sich ist einen Meter hoch gespannt und bis zu 10m breit. Die Kanten des Netze sind oben und unten mit eiinen Band gekennzeichnet und die Seitenlinien mit einer Senkrechten Befestigung an Eisenstangen. Die Eisenstangen ragen etwas 80cm über das Netz hinaus, welche „Antennen“ genannt und dürfen während des Spiels nicht berührt werden, egal ob Spieler oder Ball, keiner das es berühren. Auch wenn der Ball genau über eine Antenne rüber fliegt, wird das als Fehler erklärt.
Das Netz muss straff sein, damit der Ball wieder zurück prallen kann und weiter gespielt werden kann, weil das anspielen des Netzes kein Fehler ist, sofern die Mannschaft noch einen Ballkontakt über hat.

 

 

 

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